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4 No-Gos am Weg in die Arbeit

von JobRocker, am 17. Januar 2019

Wir zeigen dir 4 Fehler, die wir alle schon auf unserem Weg in die Arbeit gemacht haben. Mit unseren Tipps wird es dir sicher gelingen, diese No-Gos in Zukunft zu vermeiden.

1. E-Mails checken

Nur kurz schauen, ob die Kollegin aus der Technik das Problem von gestern Nachmittag schon behoben hat. Oder dem Chef antworten, dass du den Bericht bis Mittag fertig hast. Stopp! Der Weg von deinem Wohnsitz zu deinem Job zählt nicht zur Arbeitszeit und sollte demnach auch nicht zum Arbeiten verwendet werden! Gerade beim Lesen und Beantworten von E-Mails wird das aber oft vergessen, da die Nachrichten meist auch mit dem Smartphone empfangen werden können. Tipp: Deaktiviere außerhalb der Arbeitszeiten die automatische E-Mailabfrage auf deinem Smartphone und nutze zur Beantwortung wichtiger E-Mails lieber die erste halbe Stunde in der Arbeit.

2. Schlechte Laune haben (und verbreiten!)

Du ertappst dich dabei, dass du mit unfreundlichem Gesicht in die U-Bahn einsteigst und sofort von allen Mitfahrenden genervt bist? Gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln ist es immer wieder zu beobachten, dass sich die schlechte Stimmung eines Fahrgastes schnell auf den ganzen Waggon überträgt. Tipp: Das funktioniert auch umgekehrt! Schenke deinen Sitznachbarn ein Lächeln und du wirst sehen: Die meisten freuen sich über die freundliche Geste und lächeln zurück. Dabei hebt sich auch deine Laune, probier es einfach gleich morgen aus!

3. Die Coffee-to-go-Falle

In der Früh noch kurz beim Lieblingsbäcker einen Kaffee zu holen ist für viele eine liebgewonnene Gewohnheit geworden. Dabei gibt es aber auch einige Nachteile: Der tägliche Kaffee für Unterwegs ist nicht gerade günstig, kann in der U-Bahn oder im Auto leicht verschüttet werden und ist noch dazu schlecht für die Umwelt. Laut einer Studie der Deutschen Umwelthilfe werden in Deutschland 320.000 Coffee-to-go-Becher pro Stunde verbraucht – und sofort wieder weggeworfen. Tipp: Wer auf den Kaffeegenuss am Weg in die Arbeit nicht verzichten möchten, kann auch einen eigenen, wiederverwendbaren Becher mitbringen und befüllen lassen. Alternativ kannst du deine Thermoskanne auch zuhause mit Kaffee füllen oder die Kaffeemaschine im Büro nutzen – das ist auch besser für den Geldbeutel!

4. Unmotiviert sein

Eine anstrengende Besprechung, dringende Deadlines oder einfach nur Montag: Manchmal ist es schwer, sich für den kommenden Arbeitstag zu motivieren. Doch wer schon am Weg zum Job unmotiviert und gestresst ist, wird wahrscheinlich auch keinen entspannten Tag haben. Tipp: Überleg dir am Arbeitsweg etwas, worauf du dich freust. Das kann zum Beispiel die Kaffeepause mit der Lieblingskollegin oder ein After-Work Drink mit dem besten Freund sein.

Weitere Tipps für einen entspannten Weg in die Arbeit:

  • Musik Schnapp dir Kopfhörer und sing laut oder auch nur innerlich zu deinem Lieblingssongs mit.
  • Kulinarische Gedanken Sammle Ideen, was du nach der Arbeit kochen könntest und erstelle am besten auch gleich eine Einkaufsliste.
  • Kopf auslüften Tu deinem Körper und Geist einen Gefallen und gehe – wenn es die oft knappe Zeit in der Früh erlaubt – das letzte  Stück in die Arbeit zu Fuß.

Text: Kathi Mayr
 

JobRocker